Gregor Traber will sich keine Grenzen setzen

Hürdenprinter Gregor Traber hat in den letzten Jahren als „Junger Wilder“ die Leichtathletik-Szene aufgemischt, jetzt kehrt er als „gestandener“ Athlet vom VfB Stuttgart zur LAV Stadtwerke Tübingen zurück.

2016 war das Jahr des Hürdensprinters Gregor Traber. Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro (Brasilien) verpasste der dreifache Deutsche Meister (Freiluft und Halle) vom VfB Stuttgart über 110 Meter Hürden als Neunter nur um zwei Hundertstel das Finale. Mit 13,21 Sekunden reihte er sich kurz zuvor in Mannheim als fünftbester deutscher Hürdenläufer in die ewige deutsche Bestenliste ein. Als „Junger Wilder“ hatte er in den letzten Jahren sportlich für Furore gesorgt. Jetzt hat Gregor Traber auch außerhalb der Bahn eine Überraschung geliefert.

>> Weiter zum Bericht von Ewald Walker auf Leichtathletik.de


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