Gelingt der Hattrick in Brixen?

BRIXEN – Mit einem sehr jungen Team tritt Baden-Württemberg am Pfingstsonntag zur Mission „Hattrick“ beim 34. Brixia-Meeting an. Nach einigen hochkarätigen Ausfällen, wie dem von Weitspringer Marcel Cymcyk oder Mittelstreckler Tobias Ferreira, wird das sicher keine leichte Aufgabe gegen die Dauerrivalen aus der Lombardei und 14 weitere Regionen Italiens, gegen den Nachbarn Bayern oder die slowenische Nationalmannschaft.

Dass 40 Prozent Teilnehmer aus dem jüngeren Jahrgang kein Nachteil sein müssen, bewiesen zuletzt Stefan Volzer (VfB Stuttgart) oder Leia Braunagel (SC heel Baden-Baden), die als 16-jährige mit 13,82 Sekunden über 110 m Hürden bzw. 46,40 m im Diskuswerfen bereits die Norm für die U18-Europameisterschaften in Tiflis geschafft haben, die Anfang Juli bei der EM-Ausscheidung in Walldorf bestätigt werden muss.

Neben dem WM-Sechsten Milo Skupin-Alfa sind sieben weitere Athlet/innen schon „alte Hasen“ in Brixen, die bereits im Vorjahr massiv Punkte zum zweiten Sieg hintereinander beigesteuert haben. Vielleicht gelingt es mit der richtigen Mischung aus Erfahrung, jugendlichem Ungestüm und reichlich Begeisterung zum dritten Mal hintereinander den großen Pokal aus Brixen zu entführen.

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