Zehnkämpfer Rene Stauß wechselt zur SG Schorndorf

Die Leichtathletik in Schorndorf lebt. Genau zwölf Monate nachdem die beiden deutschen Topathleten Marcel Fehr und Hanna Klein sowie zahlreiche starke Jugend-und Juniorentalente zur SG gewechselt sind, gibt es nun den nächsten spektakulären Neuzugang zu vermelden: der 28-jährige Rene Stauß, deutscher Zehnkampfmeister 2014 ( in diesem Jahr gab es keine Titelkämpfe) und Bronzemedaillengewinner der Studentenweltmeisterschaften in Südkorea wird von der nächsten Saison an die Farben der SG Schorndorf tragen.

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Freuen sich auf die gemeinsame Zeit bei der SG Schorndorf: (von links)
Ulrich Schatz, Ralf Brügel (Abteilungsleiter), Gerald Schatz, Rene Stauß, Christoph Berger (1. Vorsitzender)


Rene Stauß lebt in Stuttgart. Er arbeitet beim württembergischen Leichtathletikverband. Dort hat er im Laufe des Jahres auch die positive Entwicklung und die Erfolge der Leichtathletik in Schorndorf wahrgenommen. Nach einer ersten Besichtigung der Sportanlagen und insbesondere des neuen Ulrich Schatz Sportzentrums war für den gebürtigen Winterlinger rasch klar, dass seine Karriere im Remstal weitergehen könnte. Unterstützung erhält der Topathlet von den Firmen SCHATZ und Tojo Möbel GmbH (Gerald Schatz) sowie von der Heilpraktikerpraxis "State of Balance" (Benjamin Kohl), die als Förderer für die nächsten zwei Jahre dem Athleten ihre Unterstützung zugesagt haben.

Vor allem für die von keinem Zehnkämpfer geschätzten 1500 Meter erhofft sich Rene Stauß eine deutliche Leistungssteigerung, wenn er fortan mit der äußerst erfolgreichen Läufergruppe um die deutschen Spitzenathleten Hanna Klein, Marcel Fehr und Nicolai Christ trainieren kann. Mindestens einmal pro Woche will er daher bei seinem neuen Verein vor Ort sein. Das übrige Training wird der Landeskaderathlet in Stuttgart absolvieren, wo sein Trainer Peter Rapp, ehemaliger deutscher Spitzenweitspringer, das komplexe Gesamttraining koordiniert.

8000 Punkte, die magische Zahl für jeden Zehnkämpfer. Rene Stauß will sie kommende Saison knacken und dafür wird er in den kommenden Monaten viel Trainingsschweiß vergießen müssen: im alten renovierungsbedürftigen Schorndorfer Stadion und im nigelnagelneuen Ulrich Schatz Sportzentrum.

Pressemeldung SG Schorndorf


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