BaWü-Schülercamp 2015

Steinbach – Austragungsort des diesjährigen baden-württembergischen Schülercamps war die Südbadische Sportschule Steinbach. Bei gutem Wetter verbrachten 60 Schülerinnen und Schüler, elf Trainer/innen sowie die badische Jugendsprecherin fünf Tage mit Bewegung, Spiel und Spaß.

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Obwohl direkt im Anschluss an das Schülercamp die Deutsche Meisterschaften (DM) in den Blockwettkämpfen stattfanden, ließen es sich auch die dafür gemeldeten Athleten nicht nehmen, nach Steinbach zu reisen. Das Training fand in unter¬schiedlichen Gruppen im jeweiligen Disziplinblock (Sprint, Sprung, Wurf, Lauf, Mehrkampf) statt. Dabei wurde aber auch speziell auf die DM-Teilnehmer und auf Verletzte eingegangen, so dass zum Teil auch Einzeltraining oder Aqua Jogging auf dem Trainingsprogramm standen. Zudem konnten die Athleten ihnen unbekannte Disziplinen wie zum Beispiel Stabhochsprung, Hammerwurf oder Kugelstoßen mithilfe der Drehstoßtechnik ausprobieren.

Außerdem nahmen der Präsident des BLV, Philipp Krämer, sowie der Fachwart für Talentförderung, Dieter Roth, den Weg nach Steinbach auf sich, um dem Nachwuchs persönlich für die bisherigen Leistungen zu gratulieren und ihm viel Erfolg für die Zukunft zu wünschen.
Neben der Leichtathletik wurden aber auch andere sportliche Aktivitäten wie Schwimmen, Badminton, Tischtennis, Bouldern, Slackline und Ultimate Frisbee angeboten. Zudem wurden die Schüler an einem Morgen für eine Runde Frühsport um sechs Uhr geweckt.

Des Weiteren fand im Lauf der Woche ein Mannschaftsturnier statt, welches aus verschiedenen Turnieren und Aufgaben bestand. Darunter fielen Kegelfußball, Hockey, der Bau eines Bootes aus Naturmaterialien sowie ein Wettrennen dieser Boote, aber auch der Topathleten- und der Abschlussabend. Am Topathletenabend stand Kugelstoßer Bodo Göder vom SR Yburg Steinbach für ein Interview mit anschließender Fragerunde und einen bunten Abend zur Verfügung. Dabei versuchten die Athleten mit ihren Mannschaften den Star in acht Challenges zu schlagen, was einigen Mannschaften auch gelang. Die Challenge namens „Sixpack-Streichler“ sprach besonders die Jungs an, welche allerdings überrascht waren, da damit das Kreisen eines Hula Hoop Reifens um den Körper gemeint war.

Den Abschlussabend durften die Mannschaften schließlich selbst mit Inhalt füllen, so dass auch ihre Kreativität gefordert wurde. Mit Gedichten, Sketches und Tänzen wurde die Gruppe köstlich unterhalten.

Der letzten, wahrscheinlich kurzen, Nacht folgte die letzte Trainingseinheit. Danach hieß es leider Abschied nehmen, doch sicherlich werden die neu gewonnen Freunde sich in ihrer Leichtathletiklaufbahn noch auf etlichen Wettkämpfen und Fördermaßnahmen wieder begegnen.

Sophie Zaiß


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