Marie-Laurence Jungfleisch und Malaika Mihambo springen ins WM-Finale

Die Springerinnen aus Baden-Württemberg haben sich am Donnerstagvormittag bei den Qualifikations-Wettbewerben der Weltmeisterschaft in Peking in einer starken Form präsentiert.
Marie-Laurence Jungfleisch (LAV Stadtwerke Tübingen) musste bereits um 9:35Uhr Ortszeit zur Qualifikation im Hochsprung der Frauen antreten. Von Beginn an hellwach meisterte sie jede Höhe bis einschließlich 1,92m im ersten Versuch. Nachdem 13 Springerinnen 1,92m übersprungen hatten, entschied die Wettkampfleitung, dass die direkte Qualifikationshöhe von 1,94m nicht mehr aufgelegt werden muss. Im Finale am Samstag um 18:30Uhr (12:30Uhr deutscher Zeit) werden somit neben Marie-Laurence Jungfleisch zwölf weitere Springerinnen antreten. Im Interview auf leichtathletik.de betonte Jungfleisch im Finale zunächst die Anfangshöhe sicher überqueren zu wollen und dann mit sicheren Sprüngen eine neue Bestleistung anzupeilen. Ihre momentane Bestleistung liegt bei 1,97m. Man darf also gespannt sein, zu welchen Höhenflügen die Athletin von Tamas Kiss ansetzen wird.

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Foto: Iris Hensel

Bei der Qualifikation im Weitsprung der Frauen gingen drei deutsche Springerinnen an den Start. Lena Malkus (SC Preußen Münster) und Sosthene Moguenara (TV Wattenscheid 01) starteten jeweils mit einem ungültigen Versuch und zeigten Nerven. Anders dagegen Malaika Mihambo von der LG Kurpfalz. Völlig unbeeindruckt von der großartigen Kulisse im „Vogelnest“ von Peking flog die amtierende U23-Europameisterin auf 6,84m. Damit übertraf sie auf Anhieb die direkte Qualifikationsweite und konnte ihre Spikes direkt wieder einpacken und Kräfte für das Finale am Freitag um 19:50Uhr (13:50Uhr deutscher Zeit) sparen. Für Malkus und Moguenara war letztendlich in der Qualifikation Endstation. Mit 6,46m beziehungsweise 6,26m konnten sie keinen Platz unter den ersten zwölf ergattern. Dafür wären am Ende 6,68m nötig gewesen.

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Bereits am Mittwoch fand das Speerwurf-Finale der Männer statt. Nach seiner vielversprechenden Qualifikationsleistung benötigte Speerwerfer Andreas Hofmann (MTG Mannheim) einige Würfe um richtig im Finale anzukommen. Beflügelt von hochklassigen Würfen der Konkurrenten erzielte er schließlich im letzten Versuch 86,01 Meter und sicherte sich damit einen hervorragenden sechsten Platz.

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