Universiade: Rene Stauß holt Bronze im Zehnkampf

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Zehnkämpfer Rene Stauß (LAV Stadtwerke Tübingen) holte bei der Universiade in Gwangju (Südkorea) die Bronzemedaille. Mit 7 791 Punkten kam er dicht an seine Bestmarke heran und musste sich nur dem Belgier Thomas van der Plaetsen (7.952 Punkte) und dem Franzosen Bastian Auzeil (7.913 Punkte) geschlagen geben. Gleichzeitig war dies auch die erste Leichtathletik-Medaille für das deutsche Team.

Der 27-jährige Sportwissenschaftler, der nach dem ersten Wettkampftag das Zehnkämpfer-Feld anführte, konnte sich am heutigen zweiten Tag mit soliden Leistungen auf einem Medaillenplatz etablieren. Nach 15,69 Sekunden über 110 Meter Hürden folgten 45,00 Meter mit dem Diskus, 4,70 Meter im Stabhochsprung 56,61 Meter im Speerwurf und 4:43,89 Minuten im abschließenden 1500 Meter-Lauf. Erst Im Stabhochsprung, der siebten Disziplin, musste der Deutsche Mehrkampf-Meister zwei Athleten vorbeiziehen lassen. Den Universiade-Sieger von 2013 und Hallen-WM-Dritten im Siebenkampf Thomas van der Plaetsen (7.952 Pkt) und den Franzosen Bastian Auzeil (7.913 Pkt), die 5,20 und 5,10 Meter überflogen,

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Weniger glücklich verlief der Tag für Stabhochspringerin Martina Schultze (VfL Sindelfingen), die sich im Finale bereits mit drei Ungültigen bei ihrer Einstiegshöhe (4,15 m) verabschieden musste.
 
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