Ludwigsburg jubelt am lautesten

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HAITERBACH – Heiß her ging es beim 15. WLV-Finale zur VR-Talentiade in Haiterbach. Nicht nur, dass die Sonne gnadenlos herunterbrannte, auch die Kinder gaben im Teamwettbewerb richtig Gas und sorgten für die knappste Entscheidung seit Beginn der VR-Talentiade. Nur ein Punkt trennte jeweils die ersten drei Teams, weitere drei Punkte dahinter kam schon das nächste. Am lautesten jubelte am Ende das Team aus Ludwigsburg, das zum ersten Mal seit 2010 wieder einen Sieg feiern durfte.

Während die Ludwigsburger in der wie immer umjubelten und heiß umkämpften 6x 40 m-Pendelstaffel sogar noch ein paar Platzpunkte liegen lassen konnten, rannten Schwäbisch Hall und Schramberg mit starken Leistungen noch aufs Treppchen vor. Die Ludwigsburger Viertklässler zeigten sich im Hürdensprint und Weitsprung unschlagbar und dürfen sich jetzt auf einen Tag bei einem Leichtathletik-Event im Lande freuen. Die besten Werfer kamen dieses Mal aus Gomaringen, die besten Sprinter aus Schramberg.

Kampf um die Plätze und gegen die Hitze

Nach und zwischen den hitzigen Gefechten war der Rasensprenger in der Mitte des Stadions Hauptanlaufpunkt, um der Hitze Herr zu werden. Mit vielen Getränken, Wassereimern und Schläuchen taten die Ausrichter vom TSV Haiterbach alles, damit es zu keinen hitzebdingten Ausfällen kam. Rund ging es an den einzelnen Anlagen dann noch mal, als die besten Sprinter, Springer und Werfer des Team-Wettbewerbs ihre Sieger ausmachten, die die Leichtathletik 2016 beim VR-Talentteam-Wochenende vertreten dürfen. Mit Mikel Lupu (Ludwigsburg) schaffte es einer dabei gleich in alle drei Finals: Den 50 m-Sprint er dann auch mit 7,5 Sekunden. Im Weitsprung lag Teamkamerad Jonas Rupp mit 3,94 vorn. Den Heulerwurf entschied der Schramberger David Haas mit 36 Metern für sich. Bei den Mädchen gab es hier mit jeweils 26 Metern einen doppelten Sieg für Steffi Schmid (Rottweil) und Melissa Mayer (Blaustein). Den Weitsprung siegte Tamineh Steinmeyer (Schwäbisch Hall) mit 4,06 Meter, und im Sprint der Mädchen hatte Samira Huber (Rottweil) mit 7,8 Sekunden die Nase vorn.

Sprintstart


Da gab es bei der Siegerehrung viel zu tun für Michael Rath von der Volksbank Herrenberg- Nagold-Rottenburg, der zusammen mit WLV-Jugendwart Oliver Krebs die zahlreichen Hände schüttelte und Urkunden, Medaillen und Preise unter die Kinderschar brachte und sich wie auch viele der Eltern lobend über den flotten Ablauf der Veranstaltung äußerte. Auf Wiedersehen 2016 in Mössingen.


Team-Ergebnisse

chu


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