460 Kinder trotzen der Hitze bei „WLV Kinderleicht-Athletik VOR ORT“

Das Thermometer kletterte am Freitag in Winnenden auf über 30Grad und dennoch ließen es sich 460 Grundschüler der Stöckachschule und der Grundschule Schelmenholz nicht nehmen, die sieben Stationen bei „WLV Kinderleicht-Athletik VOR ORT“ ausgiebig zu testen.
Bei solchen Temperaturen waren die Trinkpausen umso wichtiger. Gut, dass WLV-Sponsor Alwa genügend Getränke zur Verfügung gestellt hat, um den großen Durst der Kinder zu stillen. Ebenso wurden Wassermelonen und Bananen vom örtlichen REWE gestellt, was den Kindern zu neuen Kräften verhalf.

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An den sieben Bewegungsstationen ging es wie immer voll zur Sache. Bei der Sprint-Station wurde beispielsweise aus verschiedenen Startpositionen gestartet. Egal ob Schneidersitz, Bauchlage, Rückenlage oder im klassischen Tiefstart, jedes Kind gab Vollgas und wollte als erstes das 30m entfernte Ziel erreichen.

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Bei der Weitsprungstaffel brach ebenfalls immer wieder ein klasseninterner Wettstreit aus. Anhand von Markierungen am Grubenrand im 25cm-Abstand konnte den Kindern sofort eine Rückmeldung über Ihre Sprungweite gegeben werden. Dadurch wurde der Ehrgeiz bei den Grundschülern sofort erhöht und jeder lauschte gespannt den Helfern, die die Weite laut verkündeten.

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Die 45 Helfer selbst waren vom naheliegenden Gymnasium der Klasse 10 und waren voll bei der Sache, als es darum ging, den Kindern die Stationen zu erklären und ihnen Tipps bei der Durchführung zu geben. Und ganz nebenbei genossen sie auch den unterrichtsfreien Tag im sonnigen Stadion.
Als Ehrengast war WLV-Ehrenpräsident Karl-Heinrich Lebherz im Stadion. Als ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Winnenden ließ er es sich nicht nehmen ein paar freudige Grußworte an die Kinder zu richten. Auch im weiteren Verlauf griff er nochmals zum Mikrofon, als Projektleiter Rene Stauß eine kleine Weitsprungvorführung zum Besten gab und heizte bei den Kindern die Stimmung weiter an. Mit großen Augen und offenen Mündern staunten die Grundschüler nicht schlecht, als der amtierende deutsche Meister im Zehnkampf einen weiten Satz in die Grube machte.

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„Es ist klasse, wie man mit geringem Aufwand die Kinder mit den kleinen Vorführungen begeistern kann“ kommentierte Rene Stauß seinen Sprung.
Insgesamt war der Projektleiter sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung: „Alles ging sehr geordnet zu, obwohl wir hier 460 Kinder in 21 Riegen durch den Stationsbetrieb lotsen, klasse“.
Auch von den betreuenden Grundschullehrerinnen und –lehrern gab es viel Lob für die Veranstaltung. Eine Lehrerin fügte hinzu „es ist schön, dass auch die Schwächeren hier voll auf Ihre Kosten kommen. Jede Station ist so gestaltet, dass alle Kinder problemlos mitmachen können“. Die große Begeisterung zeigte sich auch beim abschließenden Gruppenfoto.

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Nächster Halt von „WLV Kinderleicht-Athletik VOR ORT“ ist am kommenden Montag in Tübingen – sofern der Wettergott keinen Strich durch die Rechnung macht.


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