Paralympics 2012: Sandra Mast meistert Premiere

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Sandra Mast (Bild: links) mit ihrer Trainerin Sandra Heinichen


Mit Sandra Mast aus Freudenstadt war eine auch aus vielen WLV-Veranstaltungen bekannte Leichtathletin bei den Paralympics in London am Start. Sie meisterte dabei ihre Premiere auf internationalem Parket mit Bravour.

Die Leichtathletin von der BRSG Freudenstadt präsentierte sich auf beeindruckende Art und Weise bei den Paralympics, die vom 29. August bis zum 10. September in London ausgetragen wurden. Die 25 Jahre junge Athletin war die einzige deutsche Starterin mit geistiger Behinderung. In einem stark besetzten Feld erkämpft sich Mast mit ihrem letzten Versuch den sechsten Platz im Kugelstoßen.

Im Londoner Olympiastadion traten elf Frauen mit geistiger Behinderung im Kugelstoßen (Klasse F20) gegeneinander an. Nachdem die trainingsfleissige Freudenstädterin im vergangenen Jahr ihr Trainingspensum erheblich erhöhte, konnte sie im Vorfeld der Paralympics ihre persönliche Bestweite bis auf 12,11 Meter verbessern.

Am Mittwoch, den fünften September war es dann soweit und Sandra Mast trat vor 80.000 Zuschauer in den Ring. Mit 11,36 Meter konnte sie zwar keine neue persönliche Bestleistung erzielen, erntete jedoch von Bundestrainerin Sandra Heinichen großes Lob. „Sandra hat sich bei Ihrer ersten Paralympics-Teilnahme sehr professionell verhalten und eine tolle Werbung für den Leistungssport bei den Geistig Behinderten gemacht“, so die Bundestrainerin.


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