20.000 Karten für Weltfinale verkauft

Erfreuliche Aussichten für die beiden Lokalmatadore: Stabhochspringer Fabian Schulze (LAZ Salamander Kornwestheim/Ludwigsburg) und Speerwerfer Stefan Wenk (VfL Sindelfingen) sind auf dem besten Wege, sich für das Weltfinale der Leichtathletik am 9. und 10. September im Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion zu qualifizieren.

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Nur die besten sieben Athletinnen und Athleten in jeweils 18 Disziplinen sind für das hoch dotierte Finale startberechtigt, dazu kommt pro Disziplin ein achter Aktiver mit einer Wildcard des Weltverbandes IAAF.

„Bisher sind schon 20.000 Eintrittskarten verkauft, in der höchsten Kategorie 1 gibt es nur noch Restkarten“, freut sich Andreas Kroll, der Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft, und rät allen Leichtathletikfans, möglichst bald ihre Tickets zu erwerben. „Immerhin werden an beiden Tagen nur Finals geboten, und es starten die Weltbesten in jeder Disziplin. Das darf man sich als Zuschauer einfach nicht entgehen lassen.“

Vor der Wettkampfpause der „World Athletics Tour“ während der Europameisterschaften in Göteborg (Schweden; 7. bis 13. August) haben sich in den verschiedenen Disziplinen teilweise die Favoriten bereits ganz vorne platziert, mit ihrem Start in Stuttgart ist also zu rechnen. Zum Beispiel der dominierende Sprinter in diesem Jahr, Asafa Powell (Jamaika), über 100 Meter oder sein Pendant über 400 Meter, Olympiasieger und Weltmeister Jeremy Wariner (USA). Kenenisa Bekele (Äthiopien) über 5000 Meter oder Schwedens Dreisprung-Ass Christian Olsson könnten weitere Top-Stars der zweitägigen Veranstaltung werden.

Auch die beiden Protagonisten, die auf dem Plakat für das Weltfinale werben, die Speerwerferin Christina Obergföll (LG Offenburg) und 110-Meer-Hürdenläufer Terrence Trammell (USA), werden als Weltjahresbeste beziehungsweise Ranglisten-Erste wohl im Daimler-Stadion starten.

Zum großen Duell der aktuell stärksten Sprinterinnen könnte es über 100 Meter zwischen Marion Jones (USA) und der jungen Sherone Simpson (Jamaika) kommen. Ähnliche Voraussetzungen bietet der 5000-Meter-Lauf mit Weltrekordlerin Meseret Defar (Äthiopien) und ihrer Landsfrau Tirunesh Dibaba. Unangefochten an der Spitze der Hochsprung- beziehungsweise Stabhochsprungwertung liegen die Schwedin Kajsa Bergqvist und Yelena Isinbayeva (Russland).

Aus deutscher Sicht haben neben Christina Obergföll, Fabian Schulze und Stefan Wenk noch Speerwerferin Steffi Nerius (TSV Bayer 04 Leverkusen), Diskus-Weltmeisterin Franka Dietzsch (SC Neubrandenburg) und Hammerwerferin Betty Heidler (LG Eintracht Frankfurt) beste Aussichten auf eine Teilnahme in Stuttgart.

Hürdensprinterin Kirsten Bolm (MTG Mannheim) und die beiden Stabhochspringer Lars Börgeling (TSV Bayer 04 Leverkusen) und Tim Lobinger (ASV Köln) können bei den Meetings der „World Athletics Tour“ nach der EM noch Punkte sammeln und sich in den Ranglisten auf einen Startplatz nach vorne schieben.

Eintrittskarten für das Weltfinale der Leichtathletik kosten zwischen zehn und 30 Euro (Tages-Ticket) beziehungsweise zwischen 15 und 50 Euro (Zwei-Tages-Ticket). Schüler, Studenten, Behinderte, Auszubildende sowie Zivil- und Wehrdienstleistende erhalten 50 Prozent Ermäßigung. Business Seats mit Hospitality- und Parkberechtigung kosten 140 Euro (ein Tag) und 220 Euro (zwei Tage).

Alle Karten sind über den EASY TICKET SERVICE (Telefon 07 11 – 2 55 55 55, www.easyticket.de) sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und an den Stadionkassen erhältlich. Sie gelten als Kombiticket und berechtigen ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis Betriebsschluss für die Fahrt mit den VVS-Verkehrsmitteln (2. Klasse) zum Gottlieb-Daimler-Stadion und für die Rückfahrt.

Mehr:
Das Weltfinale der Leichtathletik im Internet: www.weltfinale.de

(Pressemitteilug des DLV)

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