Stiftung „Olympia-Nachwuchs Baden-Württemberg“ verteilt Fördergelder

Auch im 6. Jahr ihres Bestehens schüttet die Stiftung „Olympia-Nachwuchs Baden-Württemberg“ wieder Fördergelder für talentierte Olympiakandidaten aus. 59 Sportlerinnen und Sportler erhielten jetzt aus der Hand des Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, Kultusminister Helmut Rau MdL, in einer kleinen Feierstunde im Fußball-WM-Globus vor dem Stuttgarter Neuen Schloss ihren Förderbescheid.

Er garantiert ihnen monatliche Förderbeträge für 2006 im Gesamtvolumen von rund 100.000,- Euro. „Damit konnten wir seit Gründung der Stiftung im Jahr 2000 in Kooperation mit der Sportsponsorfirma OBI, dem Landessportverband Baden-Württemberg und mit Unterstützung der Landesstiftung bereits 600.000,- Euro ausschütten“, betonte Minister Rau.

Mit dieser Förderung wolle man als Ergänzung der gut ausgebauten Leistungssportförderstruktur in Baden-Württemberg erreichen, dass die von Vorstand und Kuratorium ausgewählten Athletinnen und Athleten ihre schulischen und beruflichen Ausbildungen leichter mit ihrem zeitaufwändigem Hochleistungstraining und den Qualifikationswettkämpfen für Top-Veranstaltungen besser in Einklang bringen können, so Rau weiter.

Die jetzt von Vorstand und Kuratorium für 2006 neu beschlossenen 59 Förderplätze verteilen sich auf die Sportarten Fechten (11); Kanu (7); Behindertensport und Segeln (je6), Leichtathletik und Schießen (je 5); Taekwondo (3), Judo, Radsport, Rudern, Trampolinturnen (je 2), Biathlon, Bogenschießen, Boxen, Hockey, Nordischer Skisport, Rhythmische Sportgymnastik, Ringen und Schwimmen (je1).

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Auch Tobias Unger wird von der Stiftung "Olympia-Nachwuchs Baden-Württemberg" gefördert

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