Stiftung „Olympia-Nachwuchs Baden-Württemberg“ fördert Olympiakandidaten

Die Qualifikationswettkämpfe für Olympia und die Paralympics 2008 in Peking rücken für die Spitzensportler aus Baden-Württemberg näher. Vorstand und Kuratorium der Stiftung „Olympia-Nachwuchs Baden-Württemberg“ haben beschlossen, auch im Jahr 2008 an 60 Athletinnen und Athleten rund 100.000 Euro an Fördergeldern zu vergeben.

„Mit diesen Mitteln möchten wir die Athletinnen und Athleten bei der schulischen und beruflichen Ausbildung, dem zeitaufwändigen Hochleistungstraining und den Qualifikationswettkämpfen unterstützen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Kultusminister Helmut Rau MdL. Annähernd acht Jahre besteht die vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport zusammen mit der Firma OBI gegründete und von der Landesstiftung Baden-Württemberg unterstützte Stiftung „Olympia-Nachwuchs Baden-Württemberg“. Seit deren Bestehen haben über 200 Sportlerinnen und Sportler rund 800.000 Euro erhalten, „eine Bilanz, die beispielhaft im Ländervergleich ist“, betonte Rau.

Die Mittel verteilen sich auf die Sportarten Fechten (7), Kanu (6), Rudern (5), Segeln und Turnen (je 4), Leichtathletik und Ringen (je 3), Hockey, Judo, Radsport, Triathlon (je 2), Fußball, Gewichtheben und Tischtennis (je 1). Hinzu kommen drei Sportler im Biathlon und Nordischen Skisport sowie 11 Behindertensportler.

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