Ulm war eine Reise wert!

Ulm war eine Reise wert! – dies war das übereinstimmende Urteil der 1.500 Teilnehmer aus über 500 Vereinen sowie ihrer Trainer und Betreuer. Das Donaustadion bot einen optimalen Rahmen für die Titelkämpfe, auch wenn die Witterungsbedingungen am Freitag alles andere als optimal waren.

Die Kampfgerichte und alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer haben dafür 3 Tage lang Schwerstarbeit geleistet und nichts unversucht gelassen, um den Nachwuchsathleten beste Rahmenbedingungen zu bieten. „Dafür gebührt allen am Erfolg der Veranstaltung Beteiligten unser ganz herzlicher Dank“, so WLV-Präsident Jürgen Scholz in einem ersten Fazit nach der Veranstaltung, „und natürlich sind wir auch stolz, dass sich unsere Leistungsträger von morgen in Ulm mit insgesamt 18 Medaillen so erfolgreich präsentieren konnten.“

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Drei Meisterschaftstage herrschte auf der Tribüne des Ulmer Donaustadions beste Stimmung

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An alles war gedacht im Ulmer Donaustadion. Ob allerdings der Rettungsring und die Entchen zukünftig zur vorgeschriebenen Ausstattung beim Hindernislauf gehören werden, darüber wird in den zuständigen Gremien noch zu diskutieren sein.

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