Regenspaß beim BewegungsCamp Schwäbisch Gmünd

Trotz einiger Regenschauer hatten am Dienstag rund 900 Kinder und Jugendliche den Weg zum Johannisplatz in Schwäbisch Gmünd gefunden und waren begeistert von dem Angebot, das ihnen der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) und seine Partner Nike, DAK und INTERSPORT dort machten. Reges Treiben herrschte den ganzen Tag über an den verschiedenen Bewegungs- und Mitmach-Stationen.

„Abermals ist uns ein Mitmach-Event mit Lerneffekt geglückt. Und wir haben eine Aufmerksamkeit bekommen, die unserem Nachwuchsprojekt gut zu Gesicht steht. So ist es auch etwas ganz bemerkenswertes, gleich drei Bürgermeister der Stadt begrüßen zu dürfen“, sagte Fred Eberle, DLV-Präsidiumsmitglied, dem es gemeinsam mit dem städtischen Schul- und Sportamt gelang, das DLV-BewegungsCamp in seine Heimatstadt Schwäbisch Gmünd zu lotsen.

Und auch Oberbürgermeister Richard Arnold zeigte sich sichtlich begeistert: „Heute beginnen so richtig die Europameisterschaften in Barcelona - und das DLV-BewegungsCamp ist zu Gast in unserer Stadt, das freut mich wirklich sehr.“

65 Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf, darunter zahlreiche Freiwillige der Pädagogischen Hochschule und der LG Staufen. So war die Bewegungsbegeisterung bei der Zielgruppe der Jugendlichen ungebrochen, selbst als mehrere Regenschauer über die Ostalb zogen.

Top-Athleten als Gäste dabei

Gleich vier Top-Leichtathleten aus der Region waren nach Schwäbisch Gmünd gekommen, um die Jugendlichen beim BewegungsCamp zu unterstützen und ihnen mit fachlichen Tipps zu helfen. Der Sindelfinger Arthur Abele, Olympiateilnehmer im Zehnkampf, hatte viel Spaß an einem internen Wettkampf gegen Speerwurf-Altmeister Peter Esenwein (LAZ Salamander Kornwestheim/Ludwigsburg), Hammerwerfer Alexander Ziegler (LG Staufen) und Weitspringer Stefan Köpf (LG Staufen): „Mit diesen Jungs hat unser BewegungsCamp-Parcours richtig Spaß gemacht.“ Am Ende eines spannenden Wettstreits war Arthur Abele der Punktbeste dieses Quartetts und überaus begeistert vom DAK-Air Jump.

Auch die Initiatoren waren sehr zufrieden. „Beim Surfen am Computer sind die Kids meistens Top“, erklärt DAK-Chef Michael Mettenleiter. „Doch der Auftritt in Sporthose und Turnschuhen wird oft zum Flop. Wenn unsere Kinder mit Spiel und Spaß neue Lust auf Bewegung bekommen, dann ist das Gold wert.“

„Die Camps bieten enorme Chancen, Jugendliche noch mehr für das aktive Sportreiben zu begeistern und nebenbei die Attraktivität der Leichtathletik anschaulich darzustellen“, betonte Klaus Jost, Vorstand des Sporthändlerverbundes INTERSPORT.

Quelle: www.leichtathletik.de | Eberhard Vollmer

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